Pressemeldung

10.02.2017 – Kategorie: Pressemitteilungen

SCHMIDT + CLEMENS INVESTIERT MILLIONEN IN LINDLARNeue Bearbeitungstechnologie stärkt Position als Weltmarktführer

Rund 8 Millionen Euro hat das Familienunternehmen Schmidt + Clemens in den letzten beiden Jahren in den Bereich Tieflochbohren investiert und damit in eine wichtige Kerntechnologie des Unternehmens. Zwei Millionen Euro entfielen dabei auf ein neues Bearbeitungszentrum zur Herstellung von profilierten Spezialrohren für die petrochemische Industrie.

„Profilierte Rohre können die Effektivität von sogenannten Spaltöfen wesentlich erhöhen“, berichtet der geschäftsführende Gesellschafter von S+C, Jan Schmidt-Krayer. „In Verbindung mit unserem Patentwerkstoff „Centralloy HT E“ wird u.a. die Verkokung der Rohre im Einsatz beim Kunden extrem gehemmt“.

S+C ist Weltmarktführer mit seinen Rohrsystemen für die petrochemische Industrie und verteidigt seine Position bereits seit vielen Jahren. Zuletzt wurde das Unternehmen als einer der innovativsten  Mittelständler Deutschlands ausgezeichnet, auch für seine ständige Neu- und Weiterentwicklung von Prozessen und Werkstoffen. „Die unter dem Namen „Scope Fusion HTE“ angebotenen Spezialrohre erfreuen sich bereits heute einer großen Nachfrage“, freut sich Schmidt-Krayer. Dabei liefert S+C keine Systeme „von der Stange“, sondern realisiert in enger Abstimmung mit dem Kunden und nach entsprechenden Versuchen im eigenen Entwicklungslabor individuelle Lösungen.

Die Werkzeuge für das neue Bearbeitungszentrum wurden von S+C selbst entwickelt und zum Patent angemeldet, ebenso das Bearbeitungsverfahren und die Maschinenverwendung. „Es ist heute wichtig sein Know-how weltweit zu sichern“, erzählt Schmidt-Krayer „nur so können wir auch in Zukunft unsere bedeutende Marktposition halten und erweitern. Politik und Gewerkschaften erschweren seit Jahren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland. Das führt dazu, dass wir uns auf den Hightech-Bereich konzentrieren und personalaufwendige Arbeiten ins Ausland verlagern müssen.“

Weltweit beschäftigt die Schmidt + Clemens Gruppe etwa 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Deutschland etwa 560) und produziert neben dem Stammsitz in Deutschland in Spanien, der Tschechischen Republik, Malaysia und Saudi-Arabien. 

 

Die Veröffentlichung ist honorarfrei. Belegexemplar erbeten. 

 
 

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